Der Mutter danken und doppelt Freude verschenken

Wer am Muttertag nicht nur „Danke“ sagen, sondern auch doppelte Freude verschenken möchte, der greift gerne zu einem Strauß Fairtrade-Blumen, wenn Blumen aus regionalem Anbau noch nicht zur Verfügung stehen. Denn mit dem Kauf von Blumen aus fairer Produktion und fairem Handel werden den Arbeiterinnen und Arbeitern in den Produzentenländern Afrikas und Südamerikas – klassische Blumenproduzenten sind u.a. Kenia, Tansania, Äthiopien und Ecuador – bessere Arbeits – und Lebensbedingungen ermöglicht.

Der faire Handel gibt internationale Standards vor zu Gesundheitsschutz, Gewerkschaftsfreiheit, gesetzlichem Mindestlohn, Verbot von ausbeuterischer Kinderarbeit, sowie sichere soziale Grundrechte. Auch ökologische Aspekte gehören zu den Richtlinien, darunter der sparsame Umgang mit Wasser und die schrittweise Reduzierung von Pestiziden.

Nach Deutschland werden die Fairtrade-Blumen direkt und ohne Umwege oder Zwischenlagerung transportiert. Das trägt u.a. zum hohen Qualitätsniveau und langen Haltbarkeit der Blumen bei. Fairtrade-Blumen können also hinsichtlich ihrer Qualität mit konventionellen importierten Blumen jederzeit mithalten, und sind deshalb unter sozialen wie auch ökologischen Aspekten betrachtet – ein „Muss“ für einen Muttertagsstrauß mit gutem Gewissen.

Weitere Informationen zu Fairtrade-Blumen und deren Verkauf finden Sie im interaktiven Einkaufsführer oder auf der Internetseite von Fairtrade Deutschland.